Business Angels Panel IV 2009
Poker um Startkapital: Gute Karten für Umwelttechniker
Weitere Einzelheiten: 4. Quartal 2009
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Was wird erhoben?
Sowohl der Status quo als auch die Entwicklung des Marktes für informelles, privates Eigenkapital werden
ermittelt. Etwa: Welche Branchen erregen die Aufmerksamkeit von Business Angels, wie ist der
Know-how-Transfer organisiert? Wie entwickelt sich die Anzahl der Beteiligungsanfragen, der Deals? Wie hoch
sind die Investitionssummen? |
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Wie wird gefragt?
Der vierteljährlich verschickte Bogen enthält 16 Fragen. Fast alle können im Multiple-Choice-Verfahren
beantwortet werden. Sie sind Teil jeder Erhebungsrunde. Zwei bis drei Fragen werden sich aktuellen, von
Quartal zu Quartal neu zu bestimmenden Aspekten der Business Angels Kultur widmen. Die Panelteilnehmer sollen
dabei auch die Rolle des Beobachters einnehmen. Sie sind aufgefordert, die Stimmung unter anderen aktiven
Privatinvestoren einzuschätzen. |
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Wer antwortet?
Der Teilnehmerkreis besteht aus knapp 30 erfahrenen Business Angels, die den Markt kennen und selbst bereits
Beteiligungen eingegangen sind. Bei der Auswahl wurde auf regionale Ausgewogenheit geachtet. |
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Und das Ergebnis?
Die Ergebnisse des Panels werden im Anschluss an jede Befragungswelle in den VDI nachrichten und weiteren
meinungsbildenden Medien veröffentlicht. Selbstverständlich werden alle Zahlen so verarbeitet, dass keine
Rückschlüsse auf einzelne Panelteilnehmer möglich sind. Neben Tabellen und Grafiken sollen Portraits der
Business Angels und von Start-ups sowie Interviews abgedruckt werden. |
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Die Partner des Panels
Das Business Angels Panel ist eine Initiative vom Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND, Essen), der
Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH), den VDI nachrichten (Düsseldorf) und der
WHU - Otto Beisheim School of Management (Vallendar). |
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